HUBER.HUBER

Copyright 2020 / 2021
huber.huber and the authors

NEWS

**** AUSSTELLUNGEN & PROJEKTE ****

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** XXL Le dessin en grand
Musée Jenisch Vevey, Avenue de la Gare 2, CH-1800 Vevey

Sammlungsausstellung

Du 17 septembre 2021 au 9 janvier 2022
Vernissage jeudi 16 septembre à 18h30

L’exposition, consacrée au dessin contemporain de grand format, réunit près de vingt artistes qui accordent une place privilégiéeà ce médium. Qu’implique pour l’artiste de dessiner en grand –in situ, sur papier, voire sur d’autres supports – et d’explorer les limites de sa création ? Qu’implique pour le visiteur d’être plongé dans la monumentalité du dessin, autrefois esquisse, discret, intime ? L’exposition interroge le statut du dessin d’aujourd’hui et ses potentialités quand il se déploie dans des dimensions inédites.

**** ART DSCHIETA
Not Vita, Michel Comte, huber.huber, Daniel Meuli, Elizabeth Main (1861–1934)
Forum Paracelsus, Plazza Paracelsus 2, 7500 St. Moritz,Schweiz

10. - 31. Oktober 2021

Montag - Freitag 13 - 19 Uhr
Samstag - Sonntag 10 - 12 & 13 - 19 Uhr

Ein Projekt des Moduls Event- und Projektmanagement der HFT Graubünden

Seit Jahren beobachten Wissenschaftler das Abschmelzen der Schweizer Gletscher. Mit stetig zunehmender Geschwindigkeit nehmen die Glet-scher an Masse rasant ab. Dieser massive Schwund hat nicht nur negative Auswirkungen auf das Wasserreservoir der Schweiz, welches die Landwirtschaft und die Stromerzeugung betrifft, sondern auch Gletscherseen werden vermehrt entstehen. Die Gletscherseen können überlaufen und das Wasser stürzt dann unkontrolliert ins Tal. Auch werden sogenannte Schuttareale beim schnellen Abschmelzen der Gletscher freigelegt, welche bei Starkregen nahegelegene Siedlungen und Täler durch Murgänge und Erdrutsche gefährden.

?Der rätoromanische Name der Kunstausstellung "ART DSCHIETA" heisst übersetzt "eisige Kunst" und soll die Bevölkerung mit Gletscherkunstwerken auf den Schwund aufmerksam machen. Die Ausstel-lung stellt Kunstwerke aus, welche beispielsweise mit Gletscherrückständen kreiert wurden oder Fotografien von engadiner Gletschern. "ART DSCHIETA" bietet Ihnen nicht nur Einblicke in die aktuellen Gletscherforschungsergebnisse, sondern auch in die technologischen Entwicklungen, welche in Zukunft das Geltscherschmelzen verlangsamen sollen.

Projektleiterin (Studentin): Salome Purschke
Projektmitglieder (Studierende): Angela Leuppi, Chiara Bolliger, Fabienne Fey, Fabienne Gander, Jamie Lüthi, Laura Brambach, Marina Quadrio, Nina Gubelmann, Noëlle Aebischer, Patrick Fausch, Salome Purschke

?Mayk Wendt, freischaffender Journalist und Carolin Geist als Co-Vorstand der Kulturkommission St. Moritz

**** INSTABIL II - Das Experiment – Der Beweis
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel CH

28.11.21 bis 2.1.22

Ein Projekt von Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser & eine experimentierfreudige Gruppenausstellung mit: Pawel Ferus, Susanne Hofer, Jan Hostettler, Huber.Huber, Alexandra Meyer, Barbara Naegelin & Eliane Rutishauser, Annette Ruenzler, Osk Viljalmsdottir, Eva Zornio

laufend / ongoing______________________________________________

**** SCHÖNE_AUSSICHT Upgrade
Galerie Luciano Fasciati, Süsswinkelgasse 25, 7002 Chur

4. September bis 2. Oktober 2021
Eröffnung am Freitag, 3. September 2021 · 18-20 Uhr

Judith Albert · Remo Albert Alig · Evelina Cajacob · Cornelia Cottiati · Patrik Fuchs · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Gian Häne · huber.huber · Pascal Lampert · Stefan Rüesch · Sebastian Stadler
Upgrade: Sandra Capaul · Isabelle Krieg · Jules Spinatsch

Die Galerie Luciano Fasciati praktiziert immer wieder, dass ausgewählte Werke aus vergangenen Ausstellungen in neuen Kontexten, in thematischen Ausstellungen wieder präsentiert werden.
Auch wurde schon ein Werk aus einer Einzelausstellung an demselben Standort belassenen und an der darauffolgenden Gruppenausstellung in einem neuen Zusammenhang nochmals gezeigt.
Ende 2003 gab es gar eine Gruppenausstellung mit dem Titel «Wiederholungen». Dabei wurden Werke verschiedener Kunstschaffender präsentiert, die bereits in früheren Ausstellungen der Galerie gezeigt wurden. Teils wurden diese Arbeiten in einen Dialog mit anderen gesetzt, teils standen diese für sich selbst.

Mit SCHÖNE_AUSSICHT Upgrade geht die Galerie Luciano Fasciati nun noch einen Schritt weiter, belässt die Ausstellung SCHÖNE_AUSSICHT (15. Mai bis 12. Juni 2021) in ihrem Istzustand und ergänzt die Exposition durch einige im Raum freistehende neu hinzukommenden Positionen von Sandra Capaul, Isabelle Krieg und Jules Spinatsch.

Nach der Sommerpause als Saisonauftakt, mit etwas Distanz, erscheint die Ausstellung somit in neuem Licht.

**** il luf el visier digl art - der Wolf im Visier der Kunst
Casa d'Angel, Dado Baselgia 116, 7148 Lumnezia, Schweiz

03.07.2021 – 19.03.2022

Eine Ausstellung im Spannungsfeld zwischen Kunst und Aktualität. Der Wolf ist in unsere Täler zurückgekehrt. Wie gehen die Menschen als direkt Betroffene damit um?

Eine Ausstellung im Spannungsfeld zwischen Kunst und Aktualität. Der Wolf ist in unsere Täler zurückgekehrt. Wie gehen die Menschen als direkt Betroffene damit um? Wie können weniger Betroffene für die Situation sensibilisiert werden? Diese hochaktuellen Fragen erfordern praktische und politische Antworten, aber auch kulturelle Überlegungen. Denn Kunst und Kultur können in diesem Spannungsfeld als Brückenbauer fungieren und Raum für Reflexion und Austausch schaffen.

Die Ausstellung richtet den Fokus auf den Wolf in der historischen und in der zeitgenössischen Kunst. Schweizer Kunstschaffende haben sich seit der Rückkehr des Beutegreifers vermehrt mit ihm auseinandergesetzt. Reflektieren ihre Werke aber auch den öffentlichen Diskurs? Die Kunstausstellung lässt die unmittelbar betroffene Bevölkerung zu Wort kommen und integriert ihre Reaktionen und Kommentare. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

Künstler*innen:

Mirko Baselgia, Alois Carigiet, Klodin Erb, Gabriela Gerber & Lukas Bardill, Michael Günzburger, huber.huber, Irma Ineichen, Barbara Jäggi, Laine & Heiskanen, Rachel Lumsden, Rochus Lussi, Christoph Maurer, J. H. Ridinger, David Shrigley, J.J. Sperli d.Ä., Tobias Stimmer, Sandro Livio Straube, Judit Villiger.

Curatura hospitonta: Gabriele Lutz

Trägerin: Fundaziun da cultura Lumnezia

**** LAST EXIT EDEN 2
Kunstausstellung in Sta. Maria Val Müstair

ab 22.5.2021
Öffnungszeiten täglich 12 bis 18 Uhr

2021 Neue Positionen: Johanna Bossart, Michael Fliri, Theres Liechti, Esther Schena, Dominik Zehnder
... und als weiterer Ausstellungsort die Muglin Mall unter der Leitung von Christiane Stemmer

Weiter zu sehen:
Denise Bertschi, Christine Camenisch | Johannes Vetsch, Nicole Dunn, huber.huber, Pascal Lampert, Vera Malamud, Isabelle Krieg, Marianne Engel, Filip Haag, Andreas Weber

Der erste Teil der Ausstellung eröffnete im Sommer 2020 mit den ersten Exponaten und wird während einiger Jahre natürlich wachsen. Gewisse Werke werden auch wieder verschwinden, die «Zerbrechlichkeit des Daseins» (so der Titel von huber.hubers Kunstwerk) wird auf allen Ebenen durchgespielt. Es wird Lesungen und Performances geben.

Das Ausstellungsgelände stellt das Schriftsteller-Paar Micha Friemel und Tim Krohn zur Verfügung. Sie führen in der vierhundertjährigen Chasa Parli eine Pension für Schreibende und Ruhesuchende. So prächtig wie das Haus ist der vierzehn Meter hohe angebaute Stall, zum dem ein vermutlich nochmals wesentlich älterer Wiesenkeller gehört. Nur einige hundert Meter entfernt ist ein weiterer Stall in ihrem Besitz, auch er vierhundertjährig und von bemerkenswerter, an eine Kathedrale erinnernder Architektur. All diese Räume – plus das Wiesland ringsum und ein Ladenlokal im Dorf – stehen für die Ausstellung zur Verfügung.

NEWS AND PROJECTS_____________________________________________________________

**** Publikumspreis 2021
Biennale VORÜBER_GEHEND, Idylle und Künstlichkeit

Verleihung Publikumspreis Biennale Weiertal 2021

Wer hat das Thema der Idylle und Künstlichkeit nicht nur augenfällig , sondern auch kreativ und augenzwinkernd und zugleich sozialkritisch umgesetzt? Das Publikum war sich einig: von den vielen abgegebenen Voten gingen ein viertel der Stimmen an das Künstlerduo huber.huber für «Funktionale Verstädterung, Städte voller Glück».
Was sich dieses Jahr im idyllischen kleinen Teich abspielt, ist wirklich einmalig:
Im gläsernen Mini-Manhattan, das die städtische Erschliessung ländlicher Regionen symbolisiert, geschieht um die Mittagszeit wundersames: wenn sich das Wasser in den Kuben erwärmt, steigen die Goldfische, diese gezüchteten Haustiere und Glücksbringer alle zusammen, oft auch im gleichen Turm auf, «ganz so, als führen sie mit dem Lift in den 25. Stock eines Hotels, um dort die Wellnessanlage zu besuchen», schreibt Max Küng in seiner Kolumne im Magazin. Für Goldfische offensichtlich kein Dichtestress aber dafür ein unerwarteter Perspektivenwechsel, indem sie plötzlich auf Augenhöhe die Besucher beäugen und so ihren Lebensraum erweitern können.
Das Werk ist originell, aber auch sozialkritisch: huber.huber weisen auch auf die Problematik hin, die im Verhältnis Mensch-Tier liegt: sie thematisieren damit auch die Überzüchtung von Tieren - nicht nur Goldfischen - zu unserem Gefallen und für unser Prestige und halten damit der Gesellschaft einen Spiegel vor.

Im Namen der Besucherinnen und Besucher und des Vorstands des Vereins der Biennale Kulturort Weiertal gratulieren wir den beiden Künstlern Reto und Markus Huber herzlich zum Publikumspreis.

Helen Lippuner, Vorstandsmitglied und Kunsthistorikerin
Weiertal, 12. September 2021

**** Verlag Edition Patrick Frey
Limmatstrasse 268 Level A, CH - 8005 Zürich

VERNISSAGE WURDE VERSCHOBEN - hoffentlich bis bald. bleibt gesund!

Widersprüchliche Bewegungsreize picks up where the author’s previous book, Universen (Edition Patrick Frey, 2011), left off and gives visible, palpable form to their artistic work over the past ten years, transporting the reader once again into a teeming pictorial cosmos. In contrast to Universen, however, this artist’s book features huber.huber’s photographs rather than collages and ink drawings. Presented in two-page spreads, the pictorial compositions form ascending and descending series of various lengths in which other images using other techniques are embedded. The upshot is a dazzling tapestry of images, producing a sort of visual dissonance which, in extreme cases, is liable to cause the same symptoms as motion sickness. Brief texts (translated into a total of seven different languages), ranging from succinct descriptions to associative sensory impressions, provide clues to some of the compositions and sequencing whilst also serving as agreeable interludes. A remarkably comprehensive index of nouns (e.g. “apple”, “petri dish”, “salt lake”) and adjectives (e.g. “moist”, “geometric”, “eerie”) helps to render the artists’ enigmatic visual cosmos readable.

This new artist’s book goes far beyond the mere reproduction of photographs and once again masterfully reflects huber.huber’s artistic practices in the special medium of the book.
– Mirjam Fischer

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Das Künstlerbuch Widersprüchliche Bewegungsreize schliesst an die Publikation Universen (Edition Patrick Frey, 2011) an und macht das künstlerische Schaffen der letzten 10 Jahre in Form eines Künstlerbuchs sicht- und greifbar. Die Bildleser werden wiederum in einen wunderbar wuchernden Bilderkosmos entführt. Anders als in Universen sind nicht Collagen und Tuschezeichnungen bestimmende Bildträger, sondern der Fokus liegt ganz auf den Fotografien von huber.huber. Zu Doppelseiten komponiert bilden sie auf- und abtauchende, längere und kürzere Sequenzen, in den sich weitere Arbeiten in anderen Techniken verweben. Der schillernde Bilderteppich löst durchaus widersprüchliche Bewegungsreize aus und führt im Extremfall zu den gleichen Symptomen wie bei Reisekrankheit. Kurze Texteinträge (die in insgesamt 7 Sprachen übersetzt werden), die zwischen lapidaren Beschreibungen und assoziativen Sinneseindrücken oszillieren, bilden einen Schlüssel zu manchen Bildern oder Werkgruppen und fungieren gleichzeitig als wohltuende Pausen. Ein ungewöhnlich ausschweifender Index macht mit seinen einfachen Ding- und Eigenschaftsworten (Apfel, Petrischale, Salzsee oder feucht, geometrisch, unheimlich) den Bilderkosmos lesbar.

Das neue Künstlerbuch geht weit über die reine Reproduktion von Werken hinaus und reflektiert einmal mehr gekonnt die künstlerische Praxis von huber.huber in der speziellen Form des Buchmediums.
– Mirjam Fischer

N° 302
1. Auflage 2020
Künstlerhuber.huber
Herausgeberin Mirjam Fischer
Designer*in Elektrosmog
Gebunden, 324 Seiten, 240 Farbabbildungen, 21 × 30 cm
ISBN: 978-3-907236-02-4
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch

PAST PROJECTS___________________________________________________________

**** DAS IDEAL Rapperswilertag 2019
HSR, Rapperswil

The meeting is an annually held one-day con­ference of experts, organized by HSR Rapperswil on a current topic in landscape architecture with presentations of landscape architects, architects, artists, and experts in related fields.

Organization HSR Hochschule für Technik Rapperswil, BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen, SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

* Der Rapperswiler Tag ist eine jährlich stattfindende, ganz­tägige Fachtagung an der Hochschule Rappers­wil zu einem aktuellen Thema aus der Land­schafts­archi­tektur mit Vor­trägen von Land­schafts­architekten, Archi­tekten, Künstlern und Fachleuten ver­wandter Dis­zi­plinen.

In 11 Referaten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Rapperswiler Tags 2019 erfahren, wie es sich in der Praxis auswirkt, wenn Gestaltungs- und Nutzungsideale aufeinanderprallen, wie urbane Landschaftsarchitektur mit Idealen umgeht und mit welchen Idealen und Realitäten die Freiraumpolitik umgehen lernen muss.

Referat TUNUNG huber.huber " (German)

**** Die Aussenprojekte INKREIS (2012) und LIEBE & VERSCHWIEGENHEITsind bis auf Weiteres in Chur zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark, Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

LIEBE & VERSCHWIEGENHEIT (Leihgabe Stadt Chur): Rosenhügel, Chur
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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

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