HUBER.HUBER

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NEWS


laufend / ongoing______________________________________________

**** «Durch Wände und Schichten. Querschnitte in Kunst und Wissenschaft»
Graphische Sammlung ETH Zürich, Rämistrasse 101, HG E 52 8092 Zürich

2. Mai – 30. Juni 2019

Kuratorin Susanne Pollack, Graphische Sammlung ETH Zürich

Gruppenausstellung: Ian Anüll, Regula Dettwiler, Peter Emch, Fischli Weiss, Stefan Gritsch, huber.huber, Le Corbusier, Matt Mullican, Maria Sibylla Merian, Gottfried Semper, Tomi Ungerer, u.a.

Was kommt zum Vorschein, wenn etwas einfach mittendurch geschnitten wird? Die Ausstellung der Graphischen Sammlung ETH Zürich zeigt mannigfaltige Antworten auf diese zutiefst menschliche Frage. Geliefert werden sie gleichermassen von Forschenden wie von Kunstschaffenden. Ihre Werke verdeutlichen, wie der Schnitt als das Darstellungsprinzip des Einblicks schlechthin funktioniert und ganz nebenbei – oder mit voller Absicht – die Betrachter mit unerwarteten Farb- und Formenwelten des Inneren verblüfft.

**** WERKE AUS DER SAMMLUNG HÜRLIMANN THALMANN
Galerie Luciano Fasciati, Süsswinkelgasse 25, CH-7000 Chur

Judith Albert · Bernard Aubertin · Silvia Bächli · Joachim Bandau · Reto Boller · Bianca Brunner · Jonas Burkhalter · Balthasar Burkhard · Evelina Cajacob · Markus Casanova · Wälchli & Reichlin Chalet5 · Andreas Christen · Arthur David · Frédéric Dedelley · Menga Dolf · Corsin Fontana · frölicher I bietenhader · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Conrad Jon Godly · Stefan Gritsch · Katharina Grosse · Christoph Haerle · Pierre Haubensak · Christian Herdeg · Hanspeter Hofmann · Gottfried Honegger · huber.huber · Cécile Hummel · Hans Josephsohn · Isabelle Krieg · Emil Lukas · Matt McClune · Mamiko Otsubo · Jean Pfaff · Thomas Popp · Vaclav Pozarek · Giacomo Santiago Rogado · Patrick Rohner · Claude Sandoz · Adrian Schiess · Roman Signer· Gaudenz Signorell · Gioni Signorell · Matias Spescha · Jules Spinatsch · Jürg Stäuble · Christine Streuli · Not Vital · Markus Weggenmann · wiedemann/mettler · Dominik Zehnder · Beat Zoderer

4. Mai bis 1. Juni 2019
Einladung zur Eröffnung am Freitag, 3. Mai 2019 · 18–20 Uhr

Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung von Martin Hürlimann und Jacqueline Thalmann gibt einen Einblick in die engagierte Sammlungstätigkeit dieser privaten Bündner Kunstsammlung.
Nebst der vor Jahrzehnten begonnenen und stetig aufgebauten privaten Sammlung ist Martin Hürlimann als Vorstandsmitglied von Art-Public Chur (Verein zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum) tätig. Von diesem Interesse zeugen auch zwei Arbeiten im öffentlichen Raum von Chur, beim Geschäftssitz der Abitare AG an der Reichsgasse 7, das Digitalprint/Wand-Tattoo «Looking for Hannah» von Judith Albert, aus dem Jahr 2014 und am Wohnhaus an der Süsswinkelgasse 15, von Hans Josephsohn ein Bronze-Wandrelief von 1970.
Für die Ausstellungsdauer kommen an diesen Standorten von huber.huber zwei Objekte «Vogelhäuser (Chur)» von 2016 hinzu. Ein drittes befindet sich in unmittelbarer Nähe der Galerie.
Hier, wie auch in der Galerieausstellung, verlässt die Sammlungstätigkeit den Terminus «unter Ausschluss der Öffentlichkeit» und will als Geste verstanden werden, die Öffentlichkeit an der Kunst teilzuhaben.

RAHMENPROGRAMM

Thomas Spielmann im Gespräch mit Martin Hürlimann
Gesprächsleitung: Seraina Peer, Kunsthistorikerin BA
Mittwoch, 15. Mai 2019 um 19 Uhr
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung:
mail@luciano-fasciati.ch

Führung durch die Ausstellung mit Martin Hürlimann
Mittwoch, 22. Mai 2019 um19 Uhr
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung:
mail@luciano-fasciati.ch

**** ROOM 105 - GRUPPENAUSSTELLUNG
widmertheodoridis, Fallackerstrasse 6, 8360 Eschlikon

6. April – 25. Mai 2019

Bildstein|Glatz, Othmar Eder, Chiara Fiorini, Andreas Fux, Gian Häne, Ruth Hommelsheim, huber.huber, Simone Kappeler, Sandra Kühne, Kolja Linowitzki, Georgette Maag, Scanderbeg Sauer, Michael Schnabel, Elisabeth Sonneck, Sebastian Stadler, Ernst Stark, Stefan Thiel, steffenschöni, Jim Verburg, Nicolas Vionnet, Franz Wassermann, Werner Widmer, Lydia Wilhelm, Nadine Wottke, u.a.

ROOM 105 GRUPPENAUSSTELLUNG
Eine Reverenz. Eine Huldigung. An die Kunst und die Künstler von widmertheodoridis. ‘Room 105’ lokalisiert die Galerie als Topos, in welchem Künstler für eine beschränkte Zeit zu Gast sind, bevor sie diesen für den Nächsten wieder frei räumen. Was diesen Raum, die Galerie und ihr Programm auszeichnet und prägt, lässt sich jetzt an den über hundert Werken ablesen. Ja, (k)eine Retrospektive – vormals durch die Linearität der Zeit getrennte Exponate berühren sich in der Ausstellung und fügen sich so zu einem grossen Ganzen zusammen. Panta rhei!

Für Room 105 machen wir einen Zeitreise bis ins Jahr 2005 als die Galerie gegründet wurde. Springen nochmals in den Fluss und lassen uns mit wachem Auge treiben. Wohin, dass wird sich noch zeigen. Denn diese Ausstellung wird die letzte an diesem Standort sein. Aber nicht die Letzte – was fliesst, bleibt.

A reference, an homage to the art and artists of widmertheodoridis, Room 105 re-envisions the gallery as a topos in which artists are temporary guests and then vacate the space for the next ones. What distinguishes and shapes this space, the gallery and its program can now be defined by over one hundred works of art in one show. It is and is not a retrospective. Exhibitions that were formerly separated by the linearity of time are brought together creating the bigger picture. Panta rhei!

With Room 105 we will undertake a journey through time, back into the year of 2005, when the gallery was founded. We will jump again in that river and will float with a watchful eye. Where to? We will see. Because this exhibition will not be the last one, but the last one at this location. What flows, lasts.

Mi, Do, Fr 14–18 Uhr | Sa 11–16 Uhr | und nach Vereinbarung

Langes Wochenende
Samstag, 11. Mai 2019 | 11–21 Uhr
Sonntag, 12. Mai 2019 | 11–16 Uhr

**** Hello darkness, my old friend
Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

Dezember 2018 bis Dezember 2019

Eröffnung Donnerstag, 20. Dezember 2018 um 18.00 Uhr

Die Geschichte vom Weltuntergang ist eine menschliche Erfindung, uralt und brandaktuell. Gewaltige Naturkatastrophen, Kriege oder Umweltzerstörungen liefern den Nährboden für Ängste und Erklärungsversuche. Die Ausstellung versammelt Bilder, Funde und Erzählungen aus Wissenschaft und Kunst.

Raum 7: Das offene Ende
Die Welt ist noch nicht untergegangen, das Ende ist offen. Die Ausstellung schliesst deshalb nicht mit einem Fazit, sondern mit einem künstlerischen Beitrag auf Zeit. Die Spielregel, die sich das Museum gegeben hat, ist einfach: Eine Künstlerin oder ein Künstler wird eingeladen, für die Dauer eines Jahres den letzten Raum zu bespielen und damit einen spezifischen Schlusspunkt zu setzen. Auf diese Weise wird «Weltuntergang» über die Jahre hinweg immer wieder vom Ende her neu kommentiert; der Umbau erfolgt jeweils vor den Augen des Publikums, bei geöffneter Ausstellung.

Nach Beni Bischof zeigen huber.huber die raumgreifende Installation „Hello, darkness, my old friend“. Sie nimmt die Thematik der Vergänglichkeit auf – zelebriert das Verschwinden des eigenen Ichs, spielt aber auch mit der Sehnsucht, sich in Nichts aufzulösen und einfach zu verschwinden in Stille und Dunkelheit.

**** Gemischtes Doppel – A Perfect Match
Wahlverwandtschaften aus der Helvetia Kunstsammlung
Helvetia Art Foyer, Steinengraben 25, 4051 Basel

21.02. – 23.05.19 (ausser 18.04.), jeden Donnerstag, 16 - 20 Uhr Eintritt kostenlos

Serge Brignoni, Franziska Furter, huber.huber, Ursula Mumenthaler, Tobias Nussbaumer, Meret Oppenheim, Niklaus Stöcklin, Christine Streuli, Hugo Weber und anderen.

Wie bei einem Blind Date treffen in der neuen Ausstellung im Helvetia Art Foyer am Basler Steinengraben jeweils zwei Werke aufeinander, zwischen denen – zumindest auf den ersten Blick – keine Beziehung besteht und die unabhängig voneinander entstanden sind. Was die Werke trotz ihrer unterschiedlichen Autorschaft, Technik, Format und Entstehungszeit verbindet, ist ihre oft augenfällige formale oder inhaltliche Verwandtschaft. Zu sehen ist eine Auswahl von 15 Bildpaaren aus der Helvetia Kunstsammlung, die in enger Nachbarschaft präsentiert werden. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Kunstwerke durch vergleichendes Sehen kennenzulernen.

Paarbildungen durch Analogien
Die mit expressiver Geste hingeworfene Kreiszeichnung von Hugo Weber trifft auf die akkurat mit Draht umwickelte Ringskulptur von Franziska Furter. Die Miniaturmalerei eines Schmetterlings von Niklaus Stoecklin begegnet der grossformatigen Kohlezeichnung eines Falters von huber.huber. Das «Warpainting» von Christine Streuli und die «Pollution atomique» von Serge Brignoni verbindet nicht nur der unheilvolle Titel, sondern auch eine exzessive Farbigkeit.

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** VALUE THE PROCESS
TART Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich

09.05.2019 – 15.06.2019
Vernissage Donnerstag, 09. Mai 2019

Huber.Huber, Matthias Gubler, Enrico Nagel, Eirini Sourgiadaki/Anna Rubi und
Olga Titus

TART Zürich ist ein Kunstort in Zürich, der sich immer wieder neu erfindet und stets in Bewegung bleibt.

TART Zürich ist Ausstellungsraum, Galerie, Projektraum und Labor zugleich und setzt seinen Fokus auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Nebst kommerzieller Kunst bietet TART Zürich auch eine Plattform für experimentelle Positionen und versucht so Zugänge abseits des Kunstmarktes zu schaffen. Somit versteht sich TART Zürich als Hybrid, welcher auch zum Verständnis heutiger avantgardistischer Kunstströmungen in Zürich beiträgt. Hauptsächlich sind Positionen aus der Schweiz vertreten.

Am Donnerstag, 09. Mai 2019 eröffnet die Ausstellung ”VALUE THE PROCESS“ mit Huber.Huber, Matthias Gubler, Enrico Nagel, Eirini Sourgiadaki/Anna Rubi und Olga Titus. Die Ausstellung «Value the Process», die bis zum 15. Juni 2019 dauert, thematisiert das prozesshafte Arbeiten in der Kunst und versucht gleichzeitig den pluralen und fluiden Gesellschaftskonzepten unserer heutigen Zeit nachzugehen. Gezeigt werden ausschliesslich Collage-Arbeiten. Bemerkenswert an diesen 5 künstlerischen Positionen ist die performative Dimension, die allen Arbeiten innewohnt.

**** «Begegnungen – Ein Kunstprojekt auf dem Rosenhügel in Chur»
ART-PUBLIC Chur

2.6.–29.9.2019, Eröffnung 1.6.2019

Im Sommerhalbjahr werden auf dem Rosenhügel in Chur und als Erweiterung der Parkanlage am Hirschbühl 13 zeitgenössische Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz und dem nahen Italien ortsspezifische Arbeiten entwickeln. Damit wird der Rosenhügel von einer ehemaligen Hinrichtungsstätte zum Schauplatz der Schweizer Gegenwartskunst.

Beteiligte Künstlerinnen: Remo Albert Alig, Florian Bach, Alex Dorici, Daniela Droz, huber.huber, Isabelle Krieg, Tim Krohn, Carmen Müller, Roman Signer, Not Vital, Dominik Zehnder und Peter Conradin Zumthor

**** Lausanne Jardins 2019
www.lausannejardins.ch

Opening 15.6.19

Die nächste, sechste Ausgabe von Lausanne Jardins findet im Sommer 2019 statt, von 15. Juni bis 12. Oktober. Sie wird die Stadt von West nach Ost durchqueren und dem Thema Erdboden gewidmet sein.

Die Austragungsorte verlaufen vom Parc de Valency bis zum Parc Guillemin und jeder dieser Standorte erzählt uns etwas über den Boden und seine Beschaffenheit. Diese Bodenbeschaffenheit wechselt im Verlaufe der Quartiere und der unterschiedlichen städtischen Umgebung und somit verändert sich auch die Vegetation mit ihr. Von der Erde bis hin zur bodenunabhängigen Kultur des Stadtzentrums.

PROJECTS___________________________________________________________

**** DAS IDEAL
Rapperswilertag HSR, Rapperswil

http://www.rapperswilertag.ch
Referat huber.huber: Link

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Museo Cantonale d'Arte, Lugano

huber.huber (Markus Huber, Reto Huber)
From the series Leichter als 21 Gramm, 2008:

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