HUBER.HUBER

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NEWS

laufend / ongoing______________________________________________

**** Hello darkness, my old friend
Naturhistorisches Museum Bern, Bernastrasse 15, 3005 Bern

Dezember 2018 bis Dezember 2019

Eröffnung Donnerstag, 20. Dezember 2018 um 18.00 Uhr

Die Geschichte vom Weltuntergang ist eine menschliche Erfindung, uralt und brandaktuell. Gewaltige Naturkatastrophen, Kriege oder Umweltzerstörungen liefern den Nährboden für Ängste und Erklärungsversuche. Die Ausstellung versammelt Bilder, Funde und Erzählungen aus Wissenschaft und Kunst.

Raum 7: Das offene Ende
Die Welt ist noch nicht untergegangen, das Ende ist offen. Die Ausstellung schliesst deshalb nicht mit einem Fazit, sondern mit einem künstlerischen Beitrag auf Zeit. Die Spielregel, die sich das Museum gegeben hat, ist einfach: Eine Künstlerin oder ein Künstler wird eingeladen, für die Dauer eines Jahres den letzten Raum zu bespielen und damit einen spezifischen Schlusspunkt zu setzen. Auf diese Weise wird «Weltuntergang» über die Jahre hinweg immer wieder vom Ende her neu kommentiert; der Umbau erfolgt jeweils vor den Augen des Publikums, bei geöffneter Ausstellung.

Nach Beni Bischof zeigen huber.huber die raumgreifende Installation „Hello, darkness, my old friend“. Sie nimmt die Thematik der Vergänglichkeit auf – zelebriert das Verschwinden des eigenen Ichs, spielt aber auch mit der Sehnsucht, sich in Nichts aufzulösen und einfach zu verschwinden in Stille und Dunkelheit.

**** LANDSCHAFTEN
Galerie Luciano Fasciati, Süsswinkelgasse 25, CH-7000 Chur

Judith Albert · Donat Caduff · Ladina Gaudenz · Gabriela Gerber & Lukas Bardill · Gian Häne · huber.huber · Monica Ursina Jäger · Pascal Lampert · Jules Spinatsch · Miguela Tamo · Not Vital · Dominik Zehnder

9. März bis 6. April 2019

Eröffnung am Freitag, 8. März 2019 · 18–20 Uhr

Führung durch die Ausstellung mit Seraina Peer, Kunsthistorikerin
Mittwoch, 20. März 2019 um 19 UhrAus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung: mail@luciano-fasciati.ch

**** Gemischtes Doppel – A Perfect Match
Wahlverwandtschaften aus der Helvetia Kunstsammlung
Helvetia Art Foyer, Steinengraben 25, 4051 Basel

21.02. – 23.05.19 (ausser 18.04.), jeden Donnerstag, 16 - 20 Uhr Eintritt kostenlos

Serge Brignoni, Franziska Furter, huber.huber, Ursula Mumenthaler, Tobias Nussbaumer, Meret Oppenheim, Niklaus Stöcklin, Christine Streuli, Hugo Weber und anderen.

Wie bei einem Blind Date treffen in der neuen Ausstellung im Helvetia Art Foyer am Basler Steinengraben jeweils zwei Werke aufeinander, zwischen denen – zumindest auf den ersten Blick – keine Beziehung besteht und die unabhängig voneinander entstanden sind. Was die Werke trotz ihrer unterschiedlichen Autorschaft, Technik, Format und Entstehungszeit verbindet, ist ihre oft augenfällige formale oder inhaltliche Verwandtschaft. Zu sehen ist eine Auswahl von 15 Bildpaaren aus der Helvetia Kunstsammlung, die in enger Nachbarschaft präsentiert werden. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Kunstwerke durch vergleichendes Sehen kennenzulernen.

Paarbildungen durch Analogien
Die mit expressiver Geste hingeworfene Kreiszeichnung von Hugo Weber trifft auf die akkurat mit Draht umwickelte Ringskulptur von Franziska Furter. Die Miniaturmalerei eines Schmetterlings von Niklaus Stoecklin begegnet der grossformatigen Kohlezeichnung eines Falters von huber.huber. Das «Warpainting» von Christine Streuli und die «Pollution atomique» von Serge Brignoni verbindet nicht nur der unheilvolle Titel, sondern auch eine exzessive Farbigkeit.

vorschau/upcoming _______________________________________________

**** VALUE THE PROCESS
TART Zürich, Gotthardstrasse 54, 8002 Zürich

09.05.2019 – 15.06.2019
Vernissage Donnerstag, 09. Mai 2019

Huber.Huber, Matthias Gubler, Enrico Nagel, Eirini Sourgiadaki/Anna Rubi und
Olga Titus

TART Zürich ist ein Kunstort in Zürich, der sich immer wieder neu erfindet und stets in Bewegung bleibt.

TART Zürich ist Ausstellungsraum, Galerie, Projektraum und Labor zugleich und setzt seinen Fokus auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Nebst kommerzieller Kunst bietet TART Zürich auch eine Plattform für experimentelle Positionen und versucht so Zugänge abseits des Kunstmarktes zu schaffen. Somit versteht sich TART Zürich als Hybrid, welcher auch zum Verständnis heutiger avantgardistischer Kunstströmungen in Zürich beiträgt. Hauptsächlich sind Positionen aus der Schweiz vertreten.

Am Donnerstag, 09. Mai 2019 eröffnet die Ausstellung ”VALUE THE PROCESS“ mit Huber.Huber, Matthias Gubler, Enrico Nagel, Eirini Sourgiadaki/Anna Rubi und Olga Titus. Die Ausstellung «Value the Process», die bis zum 15. Juni 2019 dauert, thematisiert das prozesshafte Arbeiten in der Kunst und versucht gleichzeitig den pluralen und fluiden Gesellschaftskonzepten unserer heutigen Zeit nachzugehen. Gezeigt werden ausschliesslich Collage-Arbeiten. Bemerkenswert an diesen 5 künstlerischen Positionen ist die performative Dimension, die allen Arbeiten innewohnt.

**** «Begegnungen – Ein Kunstprojekt auf dem Rosenhügel in Chur»
ART-PUBLIC Chur

2.6.–29.9.2019, Eröffnung 1.6.2019

Im Sommerhalbjahr werden auf dem Rosenhügel in Chur und als Erweiterung der Parkanlage am Hirschbühl 13 zeitgenössische Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz und dem nahen Italien ortsspezifische Arbeiten entwickeln. Damit wird der Rosenhügel von einer ehemaligen Hinrichtungsstätte zum Schauplatz der Schweizer Gegenwartskunst.

Beteiligte Künstlerinnen: Remo Albert Alig, Florian Bach, Alex Dorici, Daniela Droz, huber.huber, Isabelle Krieg, Tim Krohn, Carmen Müller, Roman Signer, Not Vital, Dominik Zehnder und Peter Conradin Zumthor

**** Lausanne Jardins 2019
www.lausannejardins.ch

Die nächste, sechste Ausgabe von Lausanne Jardins findet im Sommer 2019 statt, von 15. Juni bis 12. Oktober. Sie wird die Stadt von West nach Ost durchqueren und dem Thema Erdboden gewidmet sein.

Die Austragungsorte verlaufen vom Parc de Valency bis zum Parc Guillemin und jeder dieser Standorte erzählt uns etwas über den Boden und seine Beschaffenheit. Diese Bodenbeschaffenheit wechselt im Verlaufe der Quartiere und der unterschiedlichen städtischen Umgebung und somit verändert sich auch die Vegetation mit ihr. Von der Erde bis hin zur bodenunabhängigen Kultur des Stadtzentrums.

PROJECTS___________________________________________________________

**** Das Aussenprojekte INKREIS (2012) ist bis auf Weiteres zu sehen:

INKREIS (Leihgabe Stadt Chur): Fontanapark Chur
http://www.art-public.ch/fontanapark.html

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EDUCATIONAL: A WIE ATELIER

Angebot der Bildungsdirektion des Kantons Zürich

Link

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Museo Cantonale d'Arte, Lugano

huber.huber (Markus Huber, Reto Huber)
From the series Leichter als 21 Gramm, 2008:

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